Jenseits des Himalaya (Verweis auf die 14 Johannesburger Reden)


Leseprobe ~ Verweis auf die 14 Reden

Bitte beachten Sie auch unsere ausführliche Leseprobe!

Eine Schulung fernab in den Klöstern der Bergwelt:


Jenseits des Himalaya
Jenseits des Himalaya

[...] Er war ernst und fügte hinzu: „Wir wollen sehen, wie viel geistige Kraft du verträgst und wenn wir erfolgreich sind, wirst du durch den Meis­ter selbst genutzt werden.“

"Guter Gott“, rief ich aus, „ich bin es nicht wert!“

„Vielleicht nicht“, antwortete er, „aber du bist auserwählt.“

„Wenn das so ist, dann werde ich mich jedem Test unterwerfen, den ihr mir auferlegt.“

Zu dieser Zeit hatten wir das Kloster erreicht.

„Was, wenn all das aufgeschrieben würde? Es läse sich sonderbar. Niemand würde es glauben“, sagte ich.

Er antwortete: „Die Unwissenden würden es nicht glauben, die Frömmlerischen würden es nicht glauben, aber für sie ist es nicht; es ist für jene, die eben jenseits des Physischen sind, und für jene, die auf der Erde auserwählt sind, es zu hören und es zu sehen. Was gesagt wird, wird aufgezeichnet werden und nicht ein Wort wird verloren ge­hen.“

Erst jetzt erkenne ich die Wichtigkeit seiner Worte - anderenfalls wäre das Buch Göttliche Heilung von Seele und Leib (Der Meister spricht erneut) niemals geschrieben worden.

Ich hatte bemerkt, dass wir die starke Steigung zum Kloster selbst erklettert hatten, und als ich mich umsah und sah, wie weit wir gekommen waren, sagte ich, mit einer erstaunten Miene: „Grundgütiger, ich hatte keine Ahnung, dass wir diese Höhe erreicht hatten!“

Dabei lächelte er, wissender als ich.

Aus: Jenseits des Himalaya (Leseprobe), Ende Kapitel VII von XII


Das bescheidene Vorwort in seinem Buch Göttliche Heilung von Seele und Leib  beginnt der Autor mit den Worten:


Die 14 Johannesburger Reden von Murdo MacDonald-Bayne
Die 14 Johannesburger Reden

"Es würde mir unmöglich sein zu erklären, auf welche Weise diese Reden übermittelt wurden, denn ich würde nur meine eigene Ansicht äußern, welche ungenau sein könnte; aber ich kann Ihnen über die Empfindungen erzählen, die ich hatte.

Mehrer Monate bevor ich diese Reden empfing, wurde ich nachts aus dem Schlaf geweckt, indem ich eine Stimme hörte, die offenbar zu mir sprach. Ich glaubte noch zu träumen, doch es war eine wirkliche Stimme. Ob es meine eigene Stimme oder eine andere war, kann ich nicht sagen. Das Eigentümliche war, dass ich diese Stimme hören und zur gleichen Zeit durchdenken konnte, was sie sagte. [...]"

>>weiterlesen<<

Murdo MacDonald-Bayne durchläuft in Tibet eine Schulung, die ihn 1948 befähigt, derart als Medium genutzt zu werden, wie es in dem Buch Göttliche Heilung von Seele und Leib zu lesen ist. In seinen Büchern Jenseits des Himalaya und Das Yoga des Christus erzählt er von seinem Aufbruch nach Tibet im Jahre 1936, ein spirituelles Abenteuer im damals verbotenen Land auf dem Dach der Welt.


"Murdo MacDonald-Baynes Bücher sind Wunderwerke. Einfach zu verstehen und gleichzeitig von ungeahnter Tragweite. Klassiker der gehobenen spirituellen Literatur."

Thomas Staudt



Zur Leseprobe: Vorwort, Einleitung und Kapitel 1 von Jenseits des Himalaya von Murdo MacDonald-Bayne

Leseprobe:

Vorwort, Einleitung und Kapitel I aus Jenseits des Himalaya

(Auch als Download verfügbar. Zudem finden Sie dort weitere Leseproben.)



Murdo MacDonald-Bayne durchläuft in Tibet eine Schulung, die ihn 1948 befähigt, derart als Medium genutzt zu werden, wie es in dem Buch Göttliche Heilung von Seele und Leib zu lesen ist.

"[...] Dann, gegen Ende, gab es das glänzendste Licht; es strahlte durch den ganzen Raum. Es erleuchtete alles, als ob die Sonne schien. So hell war dieses Licht, dass wir zuerst unsere Augen schließen mussten; dann gewöhnten wir

uns allmählich daran, und in die­sem Licht erschien der Meister selbst. Er kam, um uns seinen Segen zu geben.

Jene von Ihnen, die mein Buch Göttliche Heilung von Seele und Leib (Der Meister spricht erneut) gelesen haben, werden die Wahrheit dessen, was ich sage, erkennen; es war der Gipfelpunkt all meines Trainings im Himalaya. [...]"

Aus: Jenseits des Himalaya, Kapitel IX von XII