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Es gibt unter den Lebenden keine Toten


Auf den Tag genau vor 71 Jahren, am 26. Mai 1953, hält Murdo MacDonald-Bayne in Pretoria, Südafrika, einen Vortrag zu seinem posthum veröffentlichten Buch "Wisdom is the Fountain of Life" namens "There Is No Dead Among The Living" (Es gibt unter den Lebenden keine Toten), Lesung 7, Band 2. Von diesem Vortrag gibt es eine Tonbandaufnahme, auf die wir heute jedoch nicht weiter eingehen. Stattdessen gehen wir auf eine Fußnote des neuseeländischen Herausgebers Kenrick Finlayson ein, die besagt, Brief 73 aus der Zuflucht der Stillen Heilkraft vom Oktober 1953 sei eine von Murdo bearbeitete Version dieser Lesung. Jener Brief beginnt wie folgt:

Meine lieben Freunde, hier ist ein Brief, den ich diesen Monat erhalten habe und den ich Ihnen vollständig wiedergebe, denn er spricht genau das an, was ich sagen möchte, aber ich ziehe es an dieser Stelle vor, dass ein anderer es sagt.

12 Briefe aus der Zuflucht 1953

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

12 Briefe aus der Zuflucht 1953

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"Mein lieber Freund, ich bin so froh, dass Sie uns Ihre lieben 'Freunde‘ nennen, denn genau das sind wir, und ich darf an dieser Stelle für alle in unserer Studiengruppe sprechen. Ihre monatlichen Briefe tragen eine wunderbare Botschaft in die Welt. Ich denke oft, wenn Millionen dieser Briefe in verschiedenen Sprachen auf der ganzen Welt gedruckt werden könnten, würde sich die Welt über Nacht verändern. Möchglicherweise befinden sich in unserer enthusiastischen Gruppe die vielleicht leidenschaftlichsten Mitstreiter für jenen Tag, wo diese Weisheit die Welt erobern wird. Ihre Briefe ermutigen uns ganz wunderbar und die offenbarte Wahrheit ist sehr verblüffend, weil sie so wirklich ist. Denn wenn wir das Falsche erkennen, wird es abfallen und das Wahre wird seinen Platz einnehmen, weil es


stets gegenwärtig ist. Das ist das Großartige an Ihrer Lehre: Wir müssen nicht kämpfen – wir müssen lediglich das Falsche erkennen und es fällt von uns ab – dann herrscht das Wirkliche, das wir nicht erschaffen. Das ist wahrlich schön. Gott segne Sie für Ihre wunderbare Hilfe, die Sie uns allen sowohl persönlich als auch innerhalb unserer Gruppe geschenkt haben – und auch für die Hilfe, die Sie anderen geben. Unsere Liebe und unsere besten Wünsche gehen an Sie und die Zuflucht.“ S. C. D. aus England

Ich dachte, dass das ein Brief ist, den Sie alle gerne läsen, und ich habe ihn vollständig wiedergegeben, statt nur einen Auszug zu präsentieren.

Ein Auszug aus einem anderen Brief, „Ich habe Ihre monatlichen Briefe nun seit drei Jahren erhalten. In Worten kann ich meine Dankbarkeit für die Hilfe, die Sie mir und den Meinen gegeben haben, nicht zum Ausdruck bringen. Wenn wir um Hilfe bitten, wird sie sofort gegeben. Oft habe ich das Gefühl, als wären Sie im Raume und hörten meinen Hilferuf. Gott segne Sie für immer.“ F. S. aus Südafrika

Es gibt keine Toten unter den Lebenden

"Wenn du also deine Gabe zum Altar bringst und dort daran denkst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dort deine Gabe vor dem Altar und gehe deinen Weg; versöhne dich zuerst mit deinem Bruder und komm dann und opfere deine Gabe.“ Matthäus 5: 23-24

Wir sind bereits in dem Wissen fortgeschritten, dass uns 90% unseres mentalen Lebens verborgen ist. Was wir durch die Sinne hören, sehen usw., wird in unserem Geist aufgenommen, dann wird es entweder akzeptiert, abgelehnt oder mit anderen zuvor empfangenen Eindrücken neu geordnet. [...]