Zuflucht der Stillen Heilkraft


Zuflucht der Stillen Heilkraft
Zuflucht der Stillen Heilkraft

Liebe Freunde, vom Juli 1947 bis zum Februar 1955 versendete Dr. Murdo MacDonald-Bayne von Johannesburg (Südafrika) monatlich insgesamt 89 Heilbriefe aus der Zuflucht der Stillen Heilkraft (The Sanctuary of the Silent Healing Power) in alle Welt - und aus aller Welt erhält er Heilbrichte, von denen er zu Beginn seines jeweiligen Briefes einige zitiert. In seinem 65. Brief vom Februar 1953 zitiert er allein aus einem Brief, er schreibt:

 

"[...] Es tut mir leid, dass ich nicht viel Raum für Auszüge aus den vielen Briefen habe, die diesen Monat so inspirierend und dankbar eingegangen sind. Aber hier ist ein Brief, der Ihnen dabei helfen wird, die Inspiration des Glaubens zu verwirklichen:

 

Es könnte Sie interessieren, wie es mir auf meinem ‚Sterbebett‘ erging. Ein Freund schickte mir Ihren monatlichen Brief. Dieser beeindruckte mich so sehr, dass ich mich entschied, Ihnen zu schreiben, um Sie um Hilfe zu bitten. Genau eine Stunde später kam es zu einer Veränderung und jetzt bin ich wieder vollkommen genesen. Ich möchte betonen, dass ich damals meinen Brief an Sie noch nicht auf die Post gegeben hatte, als ich spürte, wie mein ganzer Körper mit einem warmen Leuchten erfüllt wurde. In jenem Moment wusste ich, dass ich etwas Wundervolles berührt hatte. Gott segne Sie für Ihr wundervolles Werk. Ich weiß, dass ich heute nicht hier wäre, wenn mein Freund mir damals Ihren monatlichen Brief nicht gegeben hätte. T. M. C. vom Kap

 

Denken Sie daran, dass die Zuflucht täglich 24 Stunden wirkt. [...]"

1947 Juli, Brief 01: Initialschreiben (Beteiligen Sie sich an diesem großartigen „Kreuzzug“ – Einzelheiten)
1947 November, Brief 02: Sich und anderen helfen
1947 Dezember, Brief 03: Liebe und Dienst
1948 Januar, Brief 04: Beten
1948 Februar, Brief 05: Die Denkweise des Menschen aus Galiläa
1948 März, Brief 06: Wankelmütiger Glaube
1948 April, Brief 07: Jesus lehrte uns ein bestimmtes System logischen Ergründens
1948 Mai, Brief 08: Über den Glauben hinaus
1948 Juni, Brief 09: Der irrtümliche Dualismus
1948 Juli, Brief 10: Erkennen, was falsch ist
1948 August, Brief 11: Heilung
1948 September, Brief 12: Heilung, (Sex)
1948 Oktober, Brief 13: Wahre GEISTIGKEIT
1948 November, Brief 14: Wie man sein Leben plant und lenkt
1948 Dezember, Brief 15: Neujahrsbotschaft

1947 Juli, Brief 01: Mehr denn je braucht die heutige Welt unsere Hilfe mittels des „Betens“, nicht in der üblichen Weise des Betens, wie Sie sie allerorts hören, sondern durch den wahren Ausdrucks von Liebe und Weisheit, der uns unentwegt aus dem GEISTIGEN Herzen des Universums vermittelt wird.
In der Vergangenheit ist das missachtet worden, weil es nicht verstanden wurde, und heute nähern wir uns den wichtigsten Momenten der Weltgeschichte.
Die Menschen erleben auf der Welt derzeit, wie ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu ihnen zurückkehren. Die Atmosphäre ist mit Angst, Hass und Habgier erfüllt, herangezüchtet in jeder Art von Beschäftigung. Es stehen nicht allein Nationen gegeneinander, sondern jedes Individuum ist voller Feindseligkeit. Diese Gedanken und Gefühle beeinflussen kontinuierlich jeden, der das nicht weiß. Die Krankheiten nehmen zu, statt ab-zunehmen. Es gibt mehr Krankenhäuser als je zuvor und noch immer reichen sie nicht aus, egal wie viele gebaut werden, sie füllen sich über Nacht. Die Mensch-

15 Briefe aus der Zuflucht 1947/48

Buch, A5, Paperback, 152 Seiten

15 Briefe aus der Zuflucht 1947/48

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heit begeht gewissermaßen Selbstmord. Die große Frage ist: Gibt es irgendeine Hoffnung? Und die Antwort ist, „Ja, es gibt Hoffnung und Hilfe ist in Reichweite.“



1949 Januar, Brief 16: Wie die Stille Heilkraft entwickelt wird
1949 Februar, Brief 17: An alle, die Glück suchen
1949 März, Brief 18: Wie man eine wahre Persönlichkeit aufbaut
1949 April, Brief 19: „Selbst-Verwirklichung“ ist der Schlüssel zu unserer göttlichen Kraft und Freiheit
1949 Mai, Brief 20: „Begrenzt das Unbegrenzte nicht“
1949 Juni, Brief 21: Glaube ist der persönliche Kontakt mit dem Vater
1949 Juli, Brief 22: „Ich Bin“ der Tempel des lebendigen Gottes
1949 August, Brief 23: Gelüftetes Geheimnis eines zauberhaften Lebens
1949 September, Brief 24: Das Königreich der Liebe
1949 Oktober, Brief 25: Die Heilkraft des Denkens
1949 Nov., Brief 26: Der Glaube ist die Substanz der Dinge, auf die man hofft, der Beweis der unsichtbaren Dinge
1949 Dezember, Brief 27: Weihnachtsbotschaft

1949 Dezember, Brief 27, Thema: Weihnachtsbot-schaft: Meine lieben Freunde, liebende Grüße an Sie alle! Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass Sie in dieser Jahreszeit jetzt Frieden, Liebe und Fülle haben, wie auch in den folgenden Jahren.
Auf der ganzen Welt kommen derzeit millionen Menschen freudig zusammen. Wie ein Fieber verbreiten sich Freude, Inspiration und guter Wille. Wie könnte es anders sein, wenn derzeit jede(r) durch die schöne Geschichte vom ersten Weihnachten vor fast zweitausend Jahren gefangen genommen ist, wo der ganzen Welt der Schlüssel zur Liebe, zum Glauben und zum Leben präsentiert wurde.
Die Hirten auf ihren Knien mit ihren Herden, die friedlich um sie herum grasen, und die weisen Männer mit ihren Geschenken stehen vor Maria mit ihrem Kinde in den Armen. Die Mutterschaft wurde zum höchsten Gipfel menschlichen Denkens erhoben, der Christus wird durch eine Frau geboren – die großartige Wahrheit wurde

12 Briefe aus der Zuflucht 1949

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

12 Briefe aus der Zuflucht 1949

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durch die Frau offenbart, dass in jedem geborenen Kinde der Christus weilt.



1950 Januar, Brief 28: Alle Dinge neu machen
1950 Februar, Brief 29: Der Wert der Persönlichkeit
1950 März, Brief 30: Werden Gesundheit und Erfolg im Leben durch unsere menschlichen Beziehungen beeinflusst?
1950 April, Brief 31: Richtig genutzt, wird Sehnsucht zu einer Lebenskraft
1950 Mai, Brief 32: Ihren Glauben ausdehnen
1950 Juni, Brief 33: Der Weg zur Freiheit
1950 Juli, Brief 34: Die Stimme des GEISTES
1950 August, Brief 35: Sind Sie in Ihren Gedanken, Emotionen und Reaktionen gefangen?
1950 September, Brief 36: Beweisen Sie Ihren Glauben durch Ihre Werke
1950 Oktober, Brief 37: Jesus lehrte uns eine moderne Alltagsmedizin
1950 November, Brief 38: Der Unendliche brachte mich ins Sein
1950 Dezember, Brief 39: Der Stern von Bethlehem

1950 Januar, Brief 28: Meine lieben Freunde, wir sind in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts eingetreten und ich gebe Ihnen allen freiweg meinen Segen, dass Ihr Leben Ihnen und allen, mit denen Sie in Kontakt treten, eine Freude sei. Im ersten Brief dieses Jahres geht es darum, alles neu zu machen. Dieser Titel ist einem der folgenden Briefe entnommen, den ich neulich erhielt:
Aus O. F. S., „Ihr Rundschreiben bedeutet mir so viel. Die Zuflucht ist zu einem lebendigen Teil meines Lebens geworden. Sie haben alles neu gemacht. Möge Gott Sie segnen und Sie uns erhalten.“ P. W. H.
Aus Neuseeland, „Ich kann Ihnen einfach nicht sagen, wie sehr ich Ihre wundervolle Hilfe willkommen heiße. Nicht allein meine Gesundheit hat sich verbessert, sondern auch mein ganzer Ausblick auf das Leben, tatsächlich haben Sie für meine ganze Familie Wunder bewirkt. Möge Gott Ihr wundervolles Werk segnen.“ L. J.
Aus England, „Ich weiß kaum, wie ich Ihnen danken soll. Ich verdanke Ihrer großartigen Hilfe so viel, physisch,

12 Briefe aus der Zuflucht 1950

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

12 Briefe aus der Zuflucht 1950

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mental und GEISTIG. Gott wird solchen Glauben, wie Sie ihn mir gegeben haben, sicher segnen.“ H. R. S.



1951 Januar, Brief 40: „Mangels Staatskunst gehen Nationen unter – guter Rat ist teuer“ (Sprüche 11: 14)
1951 Februar, Brief 41: „Du bist die Quelle des Lebens“ (Psalm 36: 10)
1951 März, Brief 42: Die große Entdeckung
1951 April, Brief 43: Ihr persönlicher Aufwand muss frei vom Kampf sein
1951 Mai, Brief 44: „Seid Täter des Wortes“
1951 Juni, Brief 45: „Die Wahrheit wird euch frei machen“
1951 Juli, Brief 46: „Ich hatte eine Vision deiner Herrlichkeit“
1951 August, Brief 47: Der Teufel
1951 September, Brief 48: Wahrheit
1951 Oktober, Brief 49: Der Weg zu Glück und einem erfolgreichen Leben liegt im Leben in der Gegenwart
1951 November, Brief 50: Das Großartigste im Leben ist es, das Schöpfungsgesetz zu verstehen
1951 Dez., Brief 51: Liebe ist die Quelle der Freude im menschl. Herzen, der kosmische Geist im menschl. Bewusstsein

1951 Januar, Brief 40: Meine lieben Freunde, vielen Dank für Ihre vielen guten Wünsche zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt viele, viele Freunde habe und ich möchte, dass Sie wissen, dass Sie einen Freund in mir haben, der alles unternimmt, um Ihnen zu helfen.
Ich möchte, dass Sie sich auch daran erinnern, dass es eine Vielzahl von GEISTIGEN Helfern gibt, die bei diesem Werk in der Zuflucht helfen. Selbst wenn Sie weit weg sind und Ihre Zeit kostbar ist, können Sie sich auf die Zuflucht einstellen und um Hilfe bitten, und sie wird gegeben. Viele von Ihnen haben ganz überrascht festgestellt, wie wahr das ist. Jeden Monat erhalten wir mehr dankbare Briefe, nicht nur der erhaltenen Hilfe wegen, sondern auch der monatlichen Briefe selbst wegen. Ich freue mich in der Tat, dass diese Briefe unter den Tausenden, die sie erhalten, ein so gutes Werk leisten. Hier nur einige Auszüge:

„Ihre Briefe sind eine Inspiration für uns. Wie freuen wir uns, sie jeden Monat zu erhalten! Danke, dass Sie meiner Mutter geholfen haben. Sie hat sich vollständig

12 Briefe aus der Zuflucht 1951

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

12 Briefe aus der Zuflucht 1951

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erholt, obwohl man dachte, sie würde nicht wieder sprechen können. Nicht allein ihre Sprache ist zurückgekehrt, sie bewegt sich auch ziemlich gut. Vielen Dank.“ J. S.



1952 Januar, Brief 52: Der „Glaube“ ist eine Kraft, die von der Menschheit kaum verstanden wird
1952 Februar, Brief 53: Er wird das Licht des Lebens genießen
1952 März, Brief 54: Das Wunder
1952 April, Brief 55: Was unser Nächster für uns bedeutet
1952 Mai, Brief 56: Wir kämpfen mit dem Glauben und gewinnen nichts
1952 Juni, Brief 57: Ursache und Wirkung sind eins
1952 Juli, Brief 58: In mir selbst ist die Herrlichkeit
1952 August, Brief 59: Die Freiheit der Wahrheit im Bewusstsein Gottes und im Bewusstsein des Menschen
1952 September, Brief 60: Der Konflikt zwischen unserem Denk-Gefühl und unserem Handeln
1952 Oktober, Brief 61: Wenn der Einzelne krank ist, warum sollte man dann allein den Körper behandeln?
1952 November, Brief 62: Es gibt für mich lediglich die Autorität dessen, der mich gemacht hat
1952 Dezember, Brief 63: Die Welt ist krank, weil Sie an der Verwirrung kranken

1952 Januar, Brief 52: Meine lieben Freunde, wir haben gerade einen weiteren Meilenstein auf dem nie endenden Weg des Lebens erreicht. Viele von uns werden Vorsätze gefasst haben, aber unsere Vorsätze sind nutzlos, es sei denn, wir erkennen unser Denken, um unserer Gedanken und Gefühle kontinuierlich gewahr zu werden. Daher werden Vorsätze nur getroffen, um gebrochen zu werden. Deshalb handelt mein Brief an Sie in diesem Monat vom Glauben – vom verstehenden Glauben – denn ohne ein Verstehen wird die Angst eintreten, mit dem Ergebnis, dass dieselbe Verwirrung wieder herrschen wird.
Ich möchte mich bei Ihnen für die vielen wunderbaren Briefe bedanken, die in diesem Monat eingetroffen sind, und für tausende Grüße, die wir erhalten haben. Ich wünsche Ihnen, dass Gott Sie alle in diesem Jahr 1952 und darüber hinaus segnen wird.
Frau W. S. schreibt, „Möge Gott Sie segnen und Sie uns viele Jahre lang erhalten. Was Sie für mich und meine Familie getan haben, können Worte niemals zum

12 Briefe aus der Zuflucht 1952

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

12 Briefe aus der Zuflucht 1952

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Ausdruck bringen. Aber unsere Herzen sind voller Dankbarkeit und in unseren Gebeten erinnern wir uns stets an Sie, Gott segne Sie, lieber Freund.“



1953 Januar, Brief 64: Eine praktische Annäherung an die göttliche Heilung
1953 Februar, Brief 65: GEIST kennt weder Krankheit noch Tod
1953 März, Brief 66: Das grenzenlose Reservoir der Versorgung
1953 April, Brief 67: Den Goliath des Ichs töten
1953 Mai, Brief 68: Was ist Gewahrsein?
1953 Juni, Brief 69: Isolation ist eine Ursache für Konflikte
1953 Juli, Brief 70: Innere Transformation erlöst alle Menschen
1953 August, Brief 71: Dein Königreich ist im Inneren
1953 September, Brief 72: Das Unbekannte kann nicht bekannt sein – was bekannt ist, ist nicht das Unbekannte
1953 Oktober, Brief 73: Es gibt keine Toten unter den Lebenden
1953 November, Brief 74: Reaktion ist kein Handeln
1953 Dezember, Brief 75: Frieden kommt, wenn wir selbst friedlich sind

1953 Februar, Brief 65: Es tut mir leid, dass ich nicht viel Raum für Auszüge aus den vielen Briefen habe, die diesen Monat so inspirierend und dankbar eingegangen sind. Aber hier ist ein Brief, der Ihnen dabei helfen wird, die Inspiration des Glaubens zu verwirklichen:

„Es könnte Sie interessieren, wie es mir in meinem ‚Sterbebett‘ erging. Ein Freund schickte mir Ihren monatlichen Brief. Dieser beeindruckte mich so sehr, dass ich mich entschied, Ihnen zu schreiben, um Sie um Hilfe zu bitten. Genau eine Stunde später kam es zu einer Veränderung und jetzt bin ich wieder vollkommen genesen. Ich möchte betonen, dass ich damals meinen Brief an Sie noch nicht auf die Post gegeben hatte, als ich spürte, wie mein ganzer Körper mit einem warmen Leuchten erfüllt wurde. In jenem Moment wusste ich, dass ich etwas Wundervolles berührt hatte. Gott segne Sie für Ihr wundervolles Werk. Ich weiß, dass ich heute nicht hier wäre, wenn mein Freund mir damals Ihren

12 Briefe aus der Zuflucht 1953

Buch, A5, Paperback, 116 Seiten

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monatlichen Brief nicht gegeben hätte.“ T. M. C. Cape 



1954 Januar, Brief 76: Weisheit ist die Quelle des Lebens
1954 Februar, Brief 77: Unser Wissen ist relativ – wirklich ist das Unbekannte
1954 März, Brief 78: Dein Wille, nicht meiner
1954 April, Brief 79: Unsere Freiheit bringt das Absolute zum Ausdruck
1954 Mai, Brief 80: Wo ein Gefühl der Trennung herrscht, ist vollkommenes Handeln unmöglich
1954 Juni, Brief 81: Eine Schaffenskraft gibt es allein in der Gegenwart
1954 Juli, Brief 82: Warum kämpfen wir?
1954 August, Brief 83: Freiheit kommt durch die Nichtigkeit des Ichs
1954 September, Brief 84: Wenn wir frei sein wollen, müssen wir auch andere befreien
1954 Oktober, Brief 85: Bricht unsere Zivilisation auseinander?
1954 November, Brief 86: Wahrheit IST – und zwar jetzt
1954 Dezember, Brief 87: Eine Weihnachtsmeditation
1955 Januar, Brief 88: Gott, der Mensch und das Universum sind eins
1955 Februar, Brief 89: Liebe und Weisheit sind die Grundlagen unserer Sicherheit

1954 Dezember, Brief 87: Eine Weihnachtsmeditation: Auf dem Hügel von Bethlehem versammelten die Hirten ihre Herden, die Lämmer blökten nach ihren Müttern, die Nacht war still und die Sterne leuchteten über ihnen. Die Hirten sahen auf und erblickten einen Stern, der viel heller war als alle anderen Sterne. Mitten in dieser Nacht wurde ein Kind geboren.
Es war vorausgesagt worden, dass ein Kind geboren werden würde, um den Weg zum Licht aufzuzeigen, das die dunkle Nacht der Unwissenheit des Menschen zerstreuen würde.
Die Herzen waren erfüllt von der Sehnsucht nach Frieden, denn die Welt war grausam und hart. Es gab keine Hoffnung mehr; welche Hoffnung es auch immer gegeben hatte, sie war durch Hass, Krieg und Streit zerstört worden.
Also kam er, damit die Menschen die Wahrheit kennen und leben können – die Liebe des lebendigen Gottes.
Die Bibel ist reich an göttlichen Heilversprechen. „Siehe, dein Heil kommt“, sagt Jesaja. „Ich werde ihm meine Erlösung zeigen“, schreibt der Verfasser der Psalmen. „Jetzt ist der Tag der Erlösung“, sagt Paulus.
Was ist Erlösung? Die Erlösung ist nicht auf etwas Glückseligkeit im Jenseits datiert, sie ist nicht auf eine zukünftige Zeit gemünzt. Zur Erlösung kommt es jetzt, in eben diesem Moment und der Prozess ist einfach. Dann erkennen wir, wie der Satan des Ichs Menschen von Menschen trennt. In jenem Moment wartet der Christus darauf, in das Herz einzutreten – der Christus, der in jeder lebendigen Seele lebt.

14 Briefe aus der Zuflucht 1954/55

Buch, A5, Paperback, 152 Seiten

14 Briefe aus der Zuflucht 1954/55

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Unsere Sünden zwingen wir uns selbst auf, und sobald wir erkennen, wie falsch unser Denken und Handeln ist, fallen sie von uns ab, und in diesem Moment ist die Erlösung nahe. Das war es, was der Mensch aus Galiläa uns klar machte, „Zu dieser Stunde wirst du mit mir im Paradies sein.“
Gott hat uns sein Heil jetzt versprochen; nicht morgen oder irgendwann in der Zukunft. Und er erfüllt sein Versprechen sofort, wenn Sie in Ihrem Herzen einen Raum für ihn schaffen. „Steh jetzt auf und sei frei.“ „Nimm dein Bett und gehe.“
„Fürchtet euch nicht, stehet fest und sehet zu, was für ein Heil der Herr heute an euch tun wird.“ Exodus 14: 13