Leseproben


Murdo MacDonald-Bayne: Jenseits des Himalaya

Jenseits des Himalaya
Jenseits des Himalaya

GEBOREN und aufgewachsen bin ich in den schottischen Highlands. Ich erinnere mich, dass ich bereits als Junge im Alter von sieben Jahren viele übersinnliche Erfahrungen machte.
Die unsichtbare Welt, von der uns nur ein Schleier trennt, war für mich so klar wie die physische Welt, denn mir war diese Gabe angeboren, wenn man es eine Gabe nennen kann, weil ich mir sicher bin, dass alle sie besitzen, wenngleich sie es nicht wissen.
Ich wollte einige jener Erfahrungen und was ich wusste meinen Eltern berichten, doch sie bestärkten mich nicht darin – für den Geschmack der meisten Menschen war ich zu präzise in meinen Angaben!
Als ich noch recht jung war und zur Schule ging, gelangten einige Bücher in meinen Besitz, doch bis heute weiß ich nicht wie das geschah. Es waren Bücher des Ur-Yoga und Sie mögen es vielleicht seltsam finden, aber ich schien es zu können und mit einer Klarheit zu verstehen, die meine Eltern verblüffte.
Dennoch gab es etwas, was mir diese Bücher nicht sagen konnten. Ich konnte nicht erklären, was es war. Aber ich denke jetzt im Rückblick, dass ich geahnt haben muss, was es war. In jedem Falle vermittelten mir diese Bücher nur eine Idee, aber eine Idee ist nicht die Sache selbst, was ich inzwischen vollkommen begriffen habe.

Das Wort „Leben“ bzw. die Idee vom Leben ist nicht das Leben; auch ist das Wort „Gott“ nicht Gott. Jeder Prediger und Lehrer versucht Ihnen zu sagen, was das Leben ist, doch können sie Ihnen nur eine Idee von ihm vermitteln, aber jene ist nicht das Leben. Weil wir so viele verschiedene Ideen hegen, herrschen in unserer heutigen Welt so viele Abschottungen und Konflikte, sei es in der Religion, in Gruppen oder in Nationalitäten. [...] (mehr)

Annelie Staudt: Zauberhafte Handgeschichten

Zauberhafte Handgeschichten
Zauberhafte Handgeschichten

Die Wohlfühlzauberbank S. 7 (Leseprobe) Die Dreipunkt-Mützenzwerge S. 48 (Leseprobe) Der Melodienwald S. 52 (Leseprobe) Die Königin des Zauberwaldes S. 56 Die Schmetterlinge S. 62 Das Fest der Samen S. 66 Die Singvögel S. 70 Die Gartenfreunde S. 76 Hände, Hände, Hände! S. 82 Papas Geburtstag S. 88 Der Hahn: Kikeriki, schön wie nie! S. 92 Die blauen Engel S. 94 Die Singvögel zum Anmalen S. 98 Engelbild S. 100

Auf einer Bank im Stadtpark träume ich vor mich hin und stelle mir vor, die Welt einmal mit ganz anderen Augen zu betrachten. Die grauen Bänke hier im Park gefallen mir gar nicht. Warum wohl die Parkbänke hier ausgerechnet grau sein müssen? Ich würde mir wünschen, die Bänke wären schön rot angemalt.
„Huuuiii“, macht es mit einem Mal. „Huuuiii“, erklingt es ein zweites Mal. Was ist das? Woher kommt das Geräusch? Neben mir auf der Bank stehen plötzlich Farbe und Pinsel. Oh Schreck, wo kommt das denn her, was ist hier denn los? Merkwürdig, merkwürdig! Ob das wohl mit meinem Wunsch zu tun hat?
Eine alte Dame tippelt mit ihrem Hund an der Bank vorbei. „Guten Tag“, sage ich und lächele den beiden zu. Doch die alte Dame grüßt mich nicht zurück. Ob die wohl schwerhörig ist? „Guten Tag“, sage ich noch einmal, diesmal lauter. Doch sie grüßt mich einfach nicht. Na, dann nicht! Vielleicht ist sie ja mit ihren Gedanken woanders. Stell dir vor, was dann passiert! Ein wildfremder Mann setzt sich direkt auf meinen Schoß! So eine Frechheit! „Heh, Sie da! Was soll das? Gehen Sie runter von mir!“ Ich bin empört, aber der Kerl rührt sich einfach nicht. „Heh, Sie da, hören Sie nicht? Hallo, was soll das?“ Träume ich vielleicht? Ich kneife mich – autsch, ich träume also nicht [...] (mehr)

Murdo MacDonald-Bayne: Das Yoga des Christus

Das Yoga des Christus
Das Yoga des Christus

Das Yoga des Christus ist der zweite Teil meines Buches Jenseits des Himalaya und es handelt von der unvergesslichen Zeit mit meinem Freund, von unserer Reise nach Zamsar und es endet kurz bevor ich in die uns bekannte, sogenannte Zivilisation zurückkehre, um die Aufgabe zu erfüllen, die mir zugedacht war.
Die herrliche Offenbarung des Christusyoga ist von unschätzbarem Wert, und sie ist die Grundlage des kommenden Zeitalters, in dem Liebe und Weisheit vorherrschen werden. Was wir als Zivilisation kennen, das wird wie ähnliche, ältere Zivilisationen trümmerhaft daliegen.
Nach unserem Besuch beim Einsiedler von Ling-Shi-La waren wir uns darin einig, dass es besser wäre, zunächst die Ruhe der Zuflucht meines Freundes in Zamsar zu erreichen, bevor wir unser wirkliches Werk am Yoga des Christus begännen. Unterwegs wollten wir uns unserer Gemeinsamkeit erfreuen und mir sollte während dieser Zeit jeder Schritt meines Weges zu einer offenbarenden Entwicklung verhelfen.
Nach der Überquerung des Tsang Po (des großen Brahmaputra) suchten wir zur Nacht Schutz in einer Höhle am Fluss. Dort fanden wir etwas trockenes Holz und entzündeten ein loderndes Feuer, auf dem wir einige der mitgenommenen Lebensmittel kochten. Bis in die Nacht hinein hielten wir dieses Feuer in Gang und sprachen über den Einsiedler und sein Leben. Ich schlief ein und erwachte erst als die Sonne aufging. Es war kalt, aber ich fühlte mich wohl und ging hinunter zum Fluss, um mich zu waschen. [...] (mehr)

Murdo MacDonald-Bayne: Wie man sich entspannt und neu belebt (Band 1-3)

Wie man sich entspannt ... Band 1
Wie man sich entspannt ... Band 1

Der Wert der Persönlichkeit

SEIT ETWA vierzig Jahren beschäftige ich mich damit, Menschen auf der ganzen Welt zu helfen und zu heilen. Auf der Grundlage meiner Erfahrung halte ich diese Vorträge – um einen praktischen und sicheren Weg aufzuzeigen, der alle nervlichen Anspannungen und Blockaden auflöst, die den physischen Körper strangulieren und das Herzstück unseres Gemüts abstumpfen.
Während Entspannung an sich von großem Wert für die Genesung nervlicher Beschwerden und sogar organischer Zustände ist, liegt der Schlüssel, der dem Herzstück unseres Gemüts die innere Heilkraft aufschließt, im GÖTTLICHEN DENKEN. [...] (mehr)

Wie man sich entspannt ... Band 2
Wie man sich entspannt ... Band 2

Der erste Schritt in Richtung göttlicher Macht

[00.00] Das ist das Rückenmark, jener spezielle Bereich des Gehirns durch den jeder Nerv hindurch muss. Er ist wie eine Schaltzentrale für Telephonverbindungen, denn jeder Nerv, der in den Körper geht, muss durch diesen Bereich hindurch, der mit der Wirbelsäule verbunden ist und sie durchzieht. Diese Nerven gehen direkt durch die Wirbelsäule, wo sie aus jedem Wirbel austreten und zu den Organen und Blutgefäßen des Körpers laufen und diesen Teil des Gehirns hier kontrollieren – das Großhirn, wo sich der denkende Teil des Gehirns befindet. Der motorische Anteil des Gehirns läuft [...] (mehr)

Wie man sich entspannt ... Band 3
Wie man sich entspannt ... Band 3

Tod und Leben liegen in der Macht der Zunge

[00.39] IN DIESER Unter-richtsreihe möchte ich Sie darin unterweisen, wie Sie sich Ihren täglichen Aufgaben widmen, wie Sie Ihre Arbeit und Ihre Freizeit erfolgreich gestalten, was manchmal Erholungs- bzw. Beschäftigungs-therapie genannt wird.
[00.59] Zunächst bitte ich Sie zu berücksichtigen, dass Sie ein Zentrum sind, um das herum sich Ihre Welt dreht.
[01.10] Ihre Welt dreht sich um Ihr eigenes Zentrum, jenes Zentrum, welches das im Menschen verankerte Bewusstsein Gottes ist.
[01.23] Wenn wir nun diese Wahrheit erkennen, dass es das Bewusstsein ist, [...] (mehr)


Murdo MacDonald-Bayne: Die Zuflucht der Stillen Heilkraft (Band 1-7)

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 15 Briefe aus den Jahren 1947/48
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 15 Briefe aus den Jahren 1947/48

1947 Juli, Brief 01: Mehr denn je braucht die heutige Welt unsere Hilfe mittels des „Betens“, aber nicht in der üblichen Weise des Betens, wie Sie sie allerorts hören, sondern mittels des wahren Ausdrucks von Liebe und Weisheit, der uns unentwegt aus dem GEISTIGEN Herzen des Universums vermittelt wird. In der Vergangenheit ist das missachtet worden, weil es nicht verstanden wurde, und heute nähern wir uns den wichtigsten Momenten der Weltgeschichte.
Die Menschen erleben auf der Welt derzeit, wie ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu ihnen zurückkehren. Die Atmosphäre ist mit Angst, Hass und Habgier erfüllt, herangezüchtet in jeder Art von Beschäftigung. Es stehen nicht allein Nationen gegeneinander, sondern alle Individuen sind voller Feindseligkeit. Diese Gedanken und Gefühle beeinflussen kontinuierlich jeden, der das nicht weiß. Die Krankheiten nehmen zu, statt abzunehmen. Es gibt mehr Krankenhäuser als je zuvor und noch immer reichen sie nicht aus, ganz egal, wie viele gebaut werden, sie füllen sich über Nacht. Die Menschheit begeht gewissermaßen Selbstmord. Die große Frage ist: Gibt es irgendeine Hoffnung? Und die Antwort ist, „Ja, es gibt Hoffnung und Hilfe ist in Reichweite.“ [...] (mehr)

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1949
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1949

1949 Dezem-ber, Brief 27, Weihnachts-botschaft: [...]
Auf der ganzen Welt kommen derzeit millionen Menschen freudig zusammen. Wie ein Fieber verbreiten sich Freude, Inspiration und guter Wille. Wie könnte es anders sein, wenn derzeit jede(r) durch die schöne Geschichte vom ersten Weihnachten vor fast zweitausend Jahren gefangen genommen ist, wo der ganzen Welt der Schlüssel zur Liebe, zum Glauben und zum Leben präsentiert wurde. [...] (mehr)

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1950
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1950

1950 Januar, Brief 28: [...] ich gebe Ihnen allen freiweg meinen Segen, dass Ihr Leben Ihnen und allen, mit denen Sie in Kontakt treten, eine Freude sei. Im ersten Brief dieses Jahres geht es darum, alles neu zu machen. Dieser Titel ist einem der folgenden Briefe entnommen, den ich neulich erhielt: Aus O. F. S., „Ihr Rundschreiben bedeutet mir so viel. Die Zuflucht ist zu einem lebendigen Teil meines Lebens geworden. Sie haben alles neu gemacht. Möge Gott Sie segnen und Sie uns erhalten.“ P. W. H. [...] (mehr)Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe von 1949

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1951
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1951

1951 Januar, Brief 40: Meine lieben Freunde, vielen Dank für Ihre vielen guten Wünsche zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. [...] Selbst wenn Sie weit weg sind und Ihre Zeit kostbar ist, können Sie sich auf die Zuflucht einstellen und um Hilfe bitten, und sie wird gegeben. Viele von Ihnen haben ganz überrascht festgestellt, wie wahr das ist. Jeden Monat erhalten wir mehr dankbare Briefe, nicht nur der erhaltenen Hilfe wegen, sondern auch der monatlichen Briefe selbst wegen. Ich freue mich [...] (mehr)

 


Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1952
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1952

1952 Januar, Brief 52: Meine lieben Freunde, wir haben gerade einen weiteren Meilenstein auf dem nie endenden Weg des Lebens erreicht. Viele von uns werden Vorsätze gefasst haben, aber unsere Vorsätze sind nutzlos, es sei denn, wir erkennen unser Denken, um unserer Gedanken und Gefühle kontinuierlich gewahr zu werden. Daher werden Vorsätze nur getroffen, um gebrochen zu werden. Deshalb handelt mein Brief an Sie in diesem Monat vom Glauben – vom verstehenden Glauben – [...] (mehr)

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1953
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 12 Briefe aus dem Jahr 1953

1953 Februar, Brief 65: [...]

"Ein Freund schickte mir Ihren monatlichen Brief. Dieser beeindruckte mich so sehr, dass ich mich entschied, Ihnen zu schreiben, um Sie um Hilfe zu bitten. Genau eine Stunde später kam es zu einer Veränderung und jetzt bin ich wieder vollkommen genesen. Ich möchte betonen, dass ich damals meinen Brief an Sie noch nicht auf die Post gegeben hatte, als ich spürte, wie mein ganzer Körper mit einem warmen Leuchten erfüllt wurde. [...] (mehr)

Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 14 Briefe aus den Jahren 1954/55
Die Zuflucht der Stillen Heilkraft - 14 Briefe aus den Jahren 1954/55

1954 Dezem-ber, Brief 87: Eine Weihnachts-meditation: Auf dem Hügel von Bethlehem versammelten die Hirten ihre Herden, die Lämmer blökten nach ihren Müttern, die Nacht war still und die Sterne leuchteten über ihnen. Die Hirten sahen auf und erblickten einen Stern, der viel heller war als alle anderen Sterne. Mitten in dieser Nacht wurde ein Kind geboren.
Es war vorausgesagt worden, dass ein Kind geboren werden würde, um den Weg zum Licht aufzuzeigen, das die dunkle Nacht [...] (mehr)


Jenseits des Himalaya
Jenseits des Himalaya
Das Yoga des Christus
Das Yoga des Christus
Zauberhafte Handgeschichten
Zauberhafte Handgeschichten
Und was machen wir jetzt?
Und was machen wir jetzt?
Fenster zur Seele
Fenster zur Seele
Aus der Quelle der Liebe
Aus der Quelle der Liebe


Liesel Krüger: Und was machen wir jetzt?

Und was machen wir jetzt?
Und was machen wir jetzt?

Und was machen wir jetzt? ist ein Kinderbuch. Die kleine Helen ist bei Oma Lisa und Opa Peter zu Besuch. Ganz herzallerliebst beobachtet Liesel Krüger das Zusammenspiel von Enkelkind und Großvater und nimmt die beiden und

Troll Tjark
Troll Tjark

 sich selbst auf die Schippe, wobei man unter anderem im Wald der Hexe Nudelhaar begegnet, auf Hexentanzstöcken reitet und den Troll Tjark trifft ...

 

 Leseprobe


Sigrid Steffes: Aus der Quelle der Liebe (Einleitung)

Aus der Quelle der Liebe kommt dieses Buch. Es führt uns in die tiefsten Geheimnisse unseres Menschseins. Die kosmische Liebe diktierte es für alle, die sich auf den Weg ins Herz machen. Diese Publikation kann uns als Begleitung, als Ratgeber dienen.
Es ist kein Buch, das hintereinander gelesen werden sollte. Dabei ginge zu viel verloren. Es ist ein Buch, um an sich zu arbeiten, um sich selbst auf die Schliche zu kommen, um es Kapitel für Kapitel zu überdenken. Deshalb wiederholt es die wesentlichen Aussagen stets. Wir erfahren, worauf wir uns auf dem Pfad zurück zu uns selbst einlassen.
Das Buch „Aus der Quelle der Liebe“ wurde von Wesen aus verschiedenen göttlichen Ebenen diktiert. Sie erhielten den Auftrag, dieses Werk zu geben. Es ist kein leichter Text, da er die Wahrheit benennt, die nicht jeder hören möchte. Vielleicht wäre es besser, von Wahrhaftigkeit zu sprechen.
Nicht wichtig ist, wer diese Wesen sind. Es ist wichtig, die Schwingungen zu spüren und zu fühlen, dass sie aus der göttlichen Welt zu uns sprechen. Bei ihnen gibt es keine Rangordnung von höher und tiefer, obwohl sie aus verschiedenen Ebenen kommen. Sie alle dienen der kosmischen Liebe, die wir Gott nennen.
„Aus der Quelle der Liebe“ ist für jeden gedacht, der sich auf den Weg zu sich selbst macht. In dem Buch wird alles gesagt. Nach dem Lesen gibt es nichts mehr, wohinter wir uns verstecken können. Es forderte die Schreiberin und alle Beteiligten gleichermaßen heraus. Auch die Leser sind sofort mit der göttlichen Ebene verbunden. Sie beginnt mit uns zu arbeiten ... [...] (mehr)


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T. S. Ellerbäh - Alles Gute zum Hochzeitstag!
T. S. Ellerbäh - Alles Gute zum Hochzeitstag!

Ohne viele Worte und mit ganz herzallerliebsten Bildern verzaubert uns T. S. Ellerbäh in eine Zeit, die wir kennen, gekannt haben oder immer kennenlernen wollten.

T. S. Ellerbäh
T. S. Ellerbäh